Veröffentlicht am 22. November 2011
Die Impedanzmessung ist ein momentan das beste Verfahren, um das Ausmaß einer Refluxerkrankung zu bestimmen. Daneben ist es möglich festzustellen, ob Ihre Beschwerden von einem Reflux – GERD herrühren oder nicht. Die Impedanzmessung ist ein Hauptpfeiler in der Abklärung von Reflux und sollte in jedem Fall vorgenommen werden, ganz egal, welche Therapie geplant ist. Auf keinen Fall sollte eine Operation wie Fundoplikatio nach Nissen oder Toupet ohne vorhergehende Messung durchgeführt werden! Nach Vorliegen der Ergebnisse der Impedanzmessung ist es möglich vorauszusagen, ob eine Therapie ansprechen wird oder nicht und im Falle einer Operation, ob die Operation Sie von den Beschwerden befreien wird oder nicht. Als Qualitätskontrolle nach einer Operation ist es ebenso essentiell eine weitere Messung vorzunehmen. Nur so haben Sie die Sicherheit, daß die Therapie (Operation) auch ausreichend den Reflux beseitigt hat oder nicht. Ich nehme mir sehr gerne Zeit und berate Sie über das geeignete Vorgehen.
Veröffentlicht am 22. November 2011
Am 05.12.2011 wird meine Refluxambulanz im Kassenambulatorium der Privatklink Döbling eröffnet. Angebot: Impedanzmessung, Gastroskopie (in Sedierung), Befundbesprechung, Organisation weiterführender Diagnostik wie Videokinematographie, individuell massgeschneiderte Therapieplanung. Bei Interesse bitte melden Sie sich im Kassenambulatorium der Privatklinik Döbling unter 01/36066 5598 an oder kontaktieren Sie mich direkt über mail office@dr-thomas-winkler.at bzw. telefonisch unter 0676/4020122. Ich nehme mir sehr gerne Zeit und gebe Ihnen eine umfassende Beratung.
Veröffentlicht am 22. November 2011
Ich veranstalte anläßliche der Eröffnung meiner Refluxambulanz in der Privatklinik Döbling am 24.11.2011 ab 18.00 ein kostenloses Medizinforum mit hochkarätigen Redern aus verschiedenen Fachdisziplinen (Häfner, Pfeffel, Wrba, Pokieser, Lenglinger und Winkler) mit dem Titel GERD und Barrett – bei weitem unterschätzte Erkrankungen mit potentiell erhöhtem onkologischen Risiko. State of the art Therapien, news und update. Abgehandelt wird der Reflux – GERD, die Abklärung mit verschiedenen Methoden u.a. Impedanz und die Therapie – konservativ mit PPI, interventionell mit Radiofrequenzablation oder Mukosaresektion und chirurgisch mit einer Fundoplikatio.
Veröffentlicht am 26. September 2011
Die schmerzfreie Magenspiegelung und sanfte Darmspiegelung erfolgt in einem Dämmerschlaf und wird deswegen immer besser als Vorsorgeuntersuchung angenommen und akzeptiert. Die Koloskopie ist sicherlich eine der wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen, da der Dickdarmkrebs einer der häufigsten Tumorerkrankungen für Männer und Frauen gleich darstellt und weil der Dickdarmkrebs eine Sonderstellung einnimmt. Eine Sonderstellung deswegen, weil das kolorektale Karzinom in 80% aus einer Krebsvorstufe – dem Polyp oder Adenom entsteht. Man hat so im Schnitt 10 Jahre Zeit, um diese Vorstufe abzutragen, um Krebs zu vermeiden. Die Koloskopie und Vorsorgeuntersuchung rettet Leben. Ohne Beschwerden und ohne typische Symptome, wie Blutung, Schmerzen oder Veränderung der Stuhlgewohnheiten wird die Untersuchung ab dem 45. bzw. 50 Lebensjahr alle 5-10 Jahre empfohlen. Sollte in der Familie eine Tumorerkrankung im Darm, in der Brust oder aber auch in der Gebärmutter vorgekommen sein, steigt das Risiko für Darmkrebs signifikant an und es sollte die Untersuchung rd. 10 Jahre vor Auftreten des ersten Tumors in der Familie erfolgen. Bei tatsächlich vererbtem Dickdarmkrebs sind die Empfehlung anders. Ich berate Sie sehr gerne über Ihr persönliches Krebsrisiko und erstelle mit Ihnen zusammen eine auf Sie massgeschneiderte Vorsorgeuntersuchung.
Bei Interesse bitte ich Sie mich zu kontaktieren. Meine Kontaktdaten entnehmen Sie meiner homepage: www.dr-thomas-winkler.at
Veröffentlicht am 19. September 2011
Die regelmässige Vorsorgeuntersuchung rettet Leben! Dies gilt ganz sicher für die Darmspiegelung. Das kolorektale Karzinom (Dickdarmkrebs, Mastdarmkrebs) ist nach wie vor die 2. häufigste Krebserkrankung in Österreich für Männer und Frauen gleich. Der Dickdarmkrebs hat eine Sonderstellung. Anders wie bei den meisten anderen Tumorerkrankungen entwickelt sich der Dickdarmkrebs aus einer Vorstufe, die rd. 10 Jahre lang harmlos ist und während dieser Zeit gut behandelt werden kann, um einen Krebs zu verhindern. Diese Krebsvorstufe nennt man Adenom, eine Weiterentwicklung von einem harmlosen Polyp in Richtung Tumor. Sollte während einer Darmspiegelung ein Polyp oder Adenom festgestellt werden, wird dieser gleich abgetragen – Polypabtragung (bei einem Darmröntgen ist das nicht möglich). In den meisten Fällen ist die Therapie damit beendet und es müssen nur regelmässige Kontrollen vorgenommen werden. Es gibt eine Reihe von anderen, gutartigen Erkrankung, die durch eine Darmspiegelung diagnostiziert, abgeklärt und vielleich sogar gleich therapiert werden können. Die Untersuchung erfolgt in einem Dämmerschlaf. Keine Angst, es handelt sich um keine echte Narkose, aber die Untersuchung wird komplett verschlafen, ist somit völlig schmerzfrei und auch nicht unangenehm.
Ich nehme mir sehr gerne Zeit, gehe auf Ihre Bedürfnisse ein und plane mit Ihnen zusammen ein auf Sie massgeschneidertes Konzept. Dr. Thomas Winkler, Chirurg in Wien, www.dr-thomas-winkler.at
Veröffentlicht am 19. September 2011
Sodbrennen ist ein sehr häufiges Symptom bei Patienten mit Reflux bzw. GERD und kommt in unterschiedlicher Häufigkeit und Intensität vor. Meist sind die Beschwerden abhängig von der Ernährung, bzw. von den Lebensgewohnheiten des Betroffenen. Reflux / GERD ist sehr unangenehm und ist nicht immer ganz harmlos. Deshalb ist es besonders wichtig, wenn man gehäuft Sodbrennen, Reflux bzw. GERD oder auch andere Beschwerden im Bereich der Speiseröhre hat, diese von einem Fachmann abklären zu lassen. Einerseits sollte eine Magenspiegelung / Gastroskopie vorgenommen werden. Sollte sich in der Gastroskopie ein Zwerchfellbruch / Hiatushernie oder Spuren von Reflux / GERD zeigen, sollte eine weiterführende Diagnostik mit einer Impedanzmessung (früher Säuremessung od. pH-Metrie) – eine Untersuchung, bei der das Ausmass des Reflux bestimmt wird, vorgenommen werden. Die Untersuchung ist völlig harmlos, hat aber einen sehr wichtigen Stellenwert in der Refluxabklärung. Ich kann Ihnen gerne eine umfassende Beratung oder auch direkt einen Termin zur Impedanzmessung in meiner Ordination geben. Dr. Thomas Winkler, Spezialist für Reflux in Wien. www.dr-thomas winkler.at
Veröffentlicht am 15. September 2011
Die Impedanzmessung ist eine der modernsten Methoden, um Reflux (GERD) quantitativ zu erfassen. Das heisst mit einer Impedanzmessung kann der Reflux in die Speiseröhre über 24 Stunden gemessen werden. Es besteht ein gravierender Vorteil im Vergleich zur herkömmlichen pH- Metrie (=Säuremessung): Die Messung kann ohne Absetzen der Magenmedikation (PPI, Protonenpumpenhemmer) erfolgen und bringt akurate Ergebnisse. Die gemessenen Werte sind für Reflux spezifisch. Das heisst es gibt keine falsch positiven Messergebnisse. Es können saure, neutrale, alkalische (Galle Reflux) und gasförmige Refluxe gemessen werden. Das Gerät zeichnet kontinuierlich auf und der Patient hat die Möglichkeit seine Beschwerden durch Drücken am Gerät zu dokumentieren. Damit kann man das subjektive Empfinden mit den Messwerten vom Gerät vergleichen. Daraus ergibt sich eine Symptomenkorrelation. Diese ist sehr wichtig, da die Beschwerden nicht immer für Reflux typisch sind und es wird somit klar, ob die vom Patienten angegeben Beschwerden durch Reflux verursacht sind oder nicht. Die Messung erfolgt ambulant in meiner Ordination in Wien und wird sehr gut tolleriert. Bei Interesse bitte ich Sie mich zu kontaktieren: office@dr-thomas-winkler.at, www.dr-thomas-winkler.at, Chirurg in Wien
Veröffentlicht am 13. April 2011
Die nicht adäquat diagnostizierte und unzureichend behandelte Refluxerkrankung – GERD – ist eine der häufigsten Erkrankungen in der westlichen Welt. Zugrundeliegend ist ein Zwerchfellbruch. Durch diese Hiatushernie, wie sie im Fachjargon heisst, ist der Verschlußapparat zwischen Magen und Speiseröhre nicht mehr ausreichend in Funktion und es kommt zum Zurückfliessen von saurem Mageninhalt und evtl. auch Galle in die Speiseröhre auch gegen die Schwerkraft. Diese aggressiven Substanzen schädigen nicht nur die Speiseröhre im Bereich der Schleimhaut und beeinflussen die Beweglichkeit der Sepiseröhre negativ, sondern schädigen auch, je nach Ausprägung und Ausmaß des Reflux andere Organe, wie Lunge und den gesammten Hals-Nasen-Ohrenbereich. Es kann aber auch nur zu üblen Mundgeruch kommen.
Deutlich schwerwiegender sind die Langzeitfolgen an der Lunge und insbesondere an der Speiseröhre selbst.
Es können hier nach jahrelangem Bestehen Engstellen, Zellveränderungen – Barrett – und letztendlich auch ein Speiseröhrenkrebs auftreten.
Eine frühzeitige, adäquate Diagnostik und Therapie ist essentiell, um diese Langzeitfolgen zu vermeiden.
Ich nehme mir sehr gerne Zeit, um Sie umfassen zu beraten.
Besuchen Sie auch meine Website: www.dr-thomas-winkler.at
Veröffentlicht am 13. April 2011
Chronischer Husten oder chronische Halsschmerzen ohne andere Ursache können häufig auch refluxbedingt sein und können somit mit den herkömmlichen Medikamenten gegen Husten und Halsschmerzen nicht adäquat behandelt werden. Eine frühzeitige Behandlung der auslösenden Ursache – Reflux – ist auch hier essentiell, da eine chronische Schädigung der Lunge schwerwiegende Folgen wie eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung – COPD – oder immer wieder kehrende Lungenentzündungen – Pnemonien haben kann.
Ich berate Sie gerne über eine für Sie geeignete Diagnostik und Therapie.
Veröffentlicht am 12. April 2011
Sodbrennen ist ein sehr häufiges Symtom und ist durch Zurückfliessen von saurem Mageninhalt – Reflux – in die Speiseröhre auf Basis eines Zwerchfellbruchs – Hiatushernie – verursacht. Diese Erkrankung kann nicht nur sehr quälend sein, sondern bringt auch inbesondere bei längerem Bestehen und inadäquater Therapie eine deutliche Komplikationsrate mit sich. Unbehandelt können sich durch chronischen Reiz und Verätzungen durch aggressive Substanzen wie Magensäure und Galle Engstellen in der Speiseröhre oder aber auch Zellveränderungen bilden, die letztendlich auch zu einem Speiseröhrentumor – Krebs führen können. Sollte sich ein Barrett Ösophagus auf Basis eines chronischen Reflux bereits etabliert haben, ist je nach Dysplasiestadium die geeignete Therapie unverzüglich einzuleiten.
Ich nehme mir sehr gerne für Sie Zeit und gebe Ihnen ein umfassendes Beratungsgespräch.
Für detaillierte Infos besuchen Sie bitte auch meine Website unter: www.dr-thomas-winkler.at
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